Kurzbeschreibung:

 

Namen sind Schall und Rauch. Das denkt sich auch die junge Frau, die den Unbekannten am Nachbartisch anspricht. Sich gegenseitig vorstellen, interessant finden, verabreden, ausgehen und am Ende intim werden – ein alter Hut. Wie lernt man sich am besten kennen? Rückwärts, findet sie. So bestehen die unkonventionellen Dates der beiden Protagonisten aus schwarzhumorigen und tiefsinnigen Gesprächen über Literatur, Arbeit, Liebe und dem magischen Moment der Zweisamkeit mit einem unbekannten Menschen. Vor allem aber beinhalten sie eines nicht: die Frage nach dem Namen. Wie so oft folgen Leben und Liebe aber ihren ganz eigenen Gesetzen und komplizieren das Vorhaben mit der möglichst späten Auflösung des Geheimnisses…

 

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Über die Autorin:

 

Nika Sachs ist 1987 in Frankfurt am Main geboren und lebt mit ihrer Familie unweit ihres Geburtsortes. Bereits sehr früh zeichnete und sang die vielseitig kreative Synästhetikerin, entwickelte zunehmend eine starke Liebe für Texte. Neben Erzählungen und Bilderbüchern für Kinder schreibt sie leidenschaftlich gerne über das Komische und Unkonventionelle des Alltags. Ihre Geschichten sind oft bitterböse und feinfühlige Tragikomödien mit Herz. Jedoch nie ein Scheitern ohne Lichtblick. Gelegentlich sind sie auch eine liebevolle Persiflage auf ihr eigenes skurriles Leben und ihre Freude an der philosophischen Auseinandersetzung mit der Welt.

 

Das meinen die Kreautoren:

 

»Eine durchaus unkonventionelle Liebesgeschichte, die ich so noch nicht gelesen habe. Der detailreiche Minimalismus dieses Werkes reißt trotz anfänglicher

Stolpersteine mit und zeigt, dass man entgegen aller Ordnung im Leben, nicht alles benennen können muss, um es zu lieben. Als echtes Frankfurter Mädsche natürlich ein Muss, wenn man über die Eigenheiten seiner geliebten Stadt mal ein bisschen lachen möchte.« – Christina Diart

 

»Sehr dicht erzählte Geschichte einer etwas anderen Liebe. Das Ende kam für mich spannend und überraschend daher, die Erzählweise ist sehr lyrisch. Ich finde Namenlos sprachlich stellenweise etwas zu überladen, aber das ist nur mein persönlicher Geschmack.« – Christoph Stark

 

»Frankfurt, Liebe, Lyrik. Wer die Stadt das Thema oder einfach schöne Sprache liebt, kann sich in dieser Novelle schnell verlieren. Ich habe jedes Wort aus der Feder von Nika Sachs genossen und wünsche mir mehr unkonventionelle Geschichten rund um das Thema Liebe und Verliebtsein.« – Autorenbert

 

»Namenlos behandelt ein eigentlich ganz alltägliches Thema. Einfach nur umgekehrt und auf einer anderen, spannenden, irgendwie unwirklichen Basis. Trotz anfänglicher Schwierigkeiten, da das Genre für mich fast komplettes Neuland darstellte, hat mir Nika Sachs‘ Werk sehr gut gefallen. Es hat, auch wenn es auf den ersten Blick vielleicht nicht den Anschein macht, alles was eine Liebesgeschichte braucht.« – Samu Oswald