Christoph Stark

Christoph Stark

Nach einem naturwissenschaftlichen Studium und plus/minus dreißig Lebensjahren stellte sich mir die Frage: “Was nun?”

Darauf habe ich viele spannende Antworten gefunden, eine davon heißt: “Schreiben!”
Angefangen habe ich mit Fantasy für Jugendliche in Roman- und Kurzgeschichtenform. Den Roman Die Reisen der jungen Magici habe ich 2014 selbst publiziert. Die Abenteuer des gelangweilten Magicus ist eine eher lustige Geschichte, die ich bei bei Readfy veröffentlicht habe. Das eher ernste Maureen, wird im Frühjahr 2017 im Schwarzer Drachen Verlag veröffentlicht.
Die drei Texte spielen in der selben Welt und ich kann sicher sagen, dass ich damit noch nicht fertig bin, dafür toben zu viele Ideen durch meinen Kopf und meine Fingerspitzen.
Allerdings lasse ich das rein fantastische Schreiben gerade ein wenig ruhen, denn während eines tollen Schreibseminars bei der guten, alten VHS habe ich jungfrauzumkindartig die komische Literatur für mich entdeckt und fühle mich dort momentan pudelwohl.
Der ganz und gar seltsame Glückskeks, das Taxi und die Nazi-Oma ist die erste Frucht daraus, auch selbst publiziert. Es ist eine Mischung aus Dogma und Per Anhalter durch die Galaxis. Oder wie eine Rezensentin geschrieben hat: „Eine Taxifahrt auf Speed.“
Danke dafür!
Darüber hinaus brüte ich an vielen Ideen für weitere Projekte und habe noch drei Manuskripte in der Schublade liegen.
Nebenbei mache ich ein Fernstudium zum Werbetexter, damit ich mich im Marketing verbessere und auch meine sonstigen Texte zielsicherer werden.

 

Und sonst so?
Ich liebe Philosophie, liebe es, absurde, idiotische oder auch furchteinflößende Ideen und Konzepte zu verstehen. Mitunter deshalb betrachte ich Politik mit einer fast perversen Mischung aus Interesse und Ekel.
Sport finde ich toll und ich kann es nur jedem empfehlen, die müden Knochen dann und wann mal in Bewegung zu bringen. Denn in einem gesunden Körper wohnt ein gesunder Geist und nur ein gesunder Geist ist ein kreativer Geist.
Ich weiß, manche Leute hassen Joggen, ich habe es lieben gelernt, darum ist mein Ziel für den Herbst 2017 den Halbmarathon in Köln zu rocken.
Apropos: Kölle Alaaf!
Dieser Stadt mit den hässlichen Nachkriegsgebäuden, den einstürzenden Baustellen, wo man Korruption liebevoll verharmlosend Klüngel nennt und über der der heilige Kölner Dom wacht, gehört mein Herz.
Hier ist alles zusammengeballt, was eine Stadt spannend macht, Tradition und Moderne, Fremde und Kölsche, hippe Bionadebiotope und abgefuckte Ghettos.
Kurzum: Zuhause.

Abschließend muss ich noch sagen: Ich habe den tollsten Hund der Welt! Das Fellknäuel ist schon zehn Jahre alt und noch immer genauso bräsig wie eh und je, außerdem ein aufmerksamer Zuhörer, wenn ich Texte durchgehe.

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